Weihnachtsgruß der SMV

Liebe Mitschülerinnen und Mitschüler,

sehr geehrte Schulleitung und Sekretärinnen,

sehr geehrtes Lehrerkollegium,

wir wünschen Euch/Ihnen nach diesem außergewöhnlichen Jahr eine besinnliche Vorweihnachtszeit, schöne Weihnachten im Kreise Eurer/Ihrer Familie, erholsame Feiertage und einen guten Start in das neue Jahr 2021.

Wir freuen uns schon auf das kommende Jahr und die gemeinsamen Projekte. Bleibt`s gesund!

Weihnachtliche Grüße

Caroline Knon, Lea Vogl und Korbinian Kroiss mit der Verbindungslehrerin Frau Heidi Venus im Namen der SMV

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Sie haben Probleme mit dem Unterrichtsstoff an der Berufsschule? Das Jahrgangsziel bzw. das Bestehen der Abschlussprüfung ist gefährdet? Sie beherrschen die deutsche Sprache nicht so gut? Auszubildende mit gültigem Ausbildungsvertrag können unter bestimmten Bedingungen "Ausbildungsbegleitende Hilfen - abH" in Anspruch nehmen. Weitere Infos finden Sie im FLYER oder auf der Hompage des bfz Deggendorf  oder bei der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz.

Die Schulleitung (von links): OStRin Martina Reitberger, StD Benedikt Oswald, StDin Nicole Schosser (Stellv. Schulleiterin), OStD Johann Riedl (Schulleiter), StD Christian Alt (Stellv. Schulleiter), OStR Thomas Gruber

Schulleiter:

Dipl.-Hdl. Johann Riedl (Oberstudiendirektor)
Tel: 0991 9912144-10
Fax: 0991 9912144-19
E-Mail: E-Mail schreiben

Stellv. Schulleiterin:

Dipl.-Hdl. Nicole Schosser (Studiendirektorin)
E-Mail: E-Mail schreiben 

Stellv. Schulleiter:

Dipl.-Hdl. Christian Alt (Studiendirektor)
E-Mail: E-Mail schreiben 

Mitglieder erweiterte Schulleitung/
Mitarbeiter in der Schulleitung:

Dipl.-Hdl. Thomas Gruber (Oberstudienrat)
E-Mail: E-Mail schreiben

Dipl.-Hdl. Benedikt Oswald (Studiendirektor)
E-Mail: E-Mail schreiben

Mitarbeiterin in der Schulleitung (Systembetreuung):

Dipl.-Hdl. Martina Reitberger (Studiendirektorin)
E-Mail: E-Mail schreiben

 

 

Stress in der Berufsschule. Mit dem Chef gibt es Streit und überhaupt: die Ausbildung ist nicht so, wie du dir das vorgestellt hast. Du würdest am liebsten alles hinschmeißen? Wenn in der Ausbildung nicht alles rund läuft, kann das viele Gründe haben. Aber gleich hinschmeißen? Ohne eine abgeschlossene Berufsausbildung wird es aber verdammt schwer, eine feste Stelle zu finden und finanziell auf eigenen Füßen zu stehen. Mit einem Ausbildungszeugnis in der Tasche stehen dir so viele Möglichkeiten offen. Verbau dir diese Chance nicht und versuch dranzubleiben. Dabei hilft dir VerA und stellt dir jemanden zur Seite, der dich unterstützt. Wie das geht, erfahren Sie hier.

Brigitte Breit
Tel: 0991 9912144-30
Fax: 0991 9912144-39
E-Mail: E-Mail schreiben

 
Helena Ruppel
Tel: 0991 9912144-30
Fax: 0991 9912144-39
E-Mail: E-Mail schreiben
 
Silke Weiherer
Tel: 0991 9912144-30
Fax: 0991 9912144-39
E-Mail: E-Mail schreiben
 

Bei krankheitsbedingten Unterrichtsversäumnissen gelten gemäß § 20 BSO an der Kaufmännischen Berufsschule Deggendorf folgende Regelungen:

  1. Eine schriftliche Entschuldigung mit Unterschrift der Eltern bei Minderjährigen und Kenntnisnahme des Ausbildungsbetriebes bzw. Maßnahmenträgers (Stempel und Unterschrift) muss am folgenden Schultag selbstständig abgegeben werden.
  2. Häufen sich krankheitsbedingte Versäumnisse, kann die Schule die Vorlage eines ärztlichen Zeugnisses verlangen.
  3. Bei einer Erkrankung von mehr als zwei Tagen und an Tagen mit Schulaufgaben muss als Entschuldigung eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung vorgelegt werden; eine Bescheinigung über einen Arztbesuch ist nicht ausreichend.
  4. Bei Nichtvorlage oder zu später Abgabe von Entschuldigungen gilt das Fehlen als unentschuldigt; ab 3 unentschuldigten Fehltagen erfolgt eine Anzeige beim Landratsamt (Bußgeld!).
  5. Wird ein Leistungsnachweis ohne ausreichende Entschuldigung versäumt, wird die Note 6 erteilt.
  6. Versäumte Schulaufgaben werden bei Wiederbesuch der BS sofort nachgeholt.
  7. Bei vorhersehbarer Verhinderung wie z.B. Vorstellungsgespräch, Facharzttermin, Führerscheinprüfung oder Musterung muss rechtzeitig ein Antrag auf Beurlaubung vom Unterricht über die Klassenleitung an die Schulleitung gestellt werden.
  8. Bei einer Erkrankung während des Schultages kann die Klassenleitung nur in schwerwiegenden Fällen eine Befreiung vom Unterricht veranlassen.

Hier finden Sie allgemeine  Informationen zu unserem Leitbild, zum Profil und zu Vereinbahrungen an unserer Schule.

Sollte es auf dem Weg zur Schule, in der Schule oder auf dem Weg von der Schule nach Hause zu einer Verletzung kommen, die eine ärztliche Behandlung erfordert, bitte den Arzt unbedingt darauf hinweisen, dass es sich um einen "Schulunfall" handelt. Diesen "Schulunfall" unverzüglich im Sekretariat unserer Schule melden.

Personalrat

Wie bei fast allen staatlichen Einrichtungen (z. B. Verwaltungen, Gerichten, Betrieben) ist nach dem bayerischen Personalvertretungsgesetz (BayPVG) auch an unserer Schule ein Personalrat einzurichten. Die kaufmännische Berufsschule Deggendorf ist eine eigenständige Schule mit eigener Schulnummer, die aber mit der örtlichen Wirtschaftsschule vor Jahren eine gemeinsame Schulleitung bekommen hat. Art. 5 Abs. 3 BayPVG sieht hier die Möglichkeit vor, dass die beiden Einrichtungen getrennte Personalvertretung haben, wenn die Mehrheit der wahlberechtigten Mitarbeiter dies beschließt. So bestehen zwei Vertretungen, die aber bei den gemeinsamen Angelegenheiten gut zusammenarbeiten.

Wegen der strengen Schweigepflicht im Art. 10 BayPVG kann hier nicht über konkrete Fälle der Personalratsarbeit berichtet werden. Deshalb sollen hier nur einige allgemeine Punkte stichwortartig aufgezeigt werden:

 

  • allgemeine Aufgabe des Personalrats ist die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Dienststelle zum Wohl der Beschäftigten und zur Erfüllung der dienstlichen Aufgaben
  • Die Größe des Personalrats richtet sich nach der Zahl der wahlberechtigten Beschäftigten; bei uns sind mehr als 21 wahlberechtigt, also besteht der Personalrat aus drei Personen
  • Das Wahlverfahren kann sehr kompliziert sein. Da bei uns alle Mitarbeiter verbeamtet sind, muss keine Gruppenbildung (Beamte, Angestellte und Arbeiter) stattfinden, was das Wahlverfahren sehr vereinfacht.
  • Die regelmäßige Amtzeit beträgt fünf Jahre.
  • Personalratssitzungen werden durch den Vorsitzenden oder auf Verlangen des Dienstellenleiters einberufen. Hier können Beschlüsse mit einfacher Mehrheit gefasst werden.
  • In jedem Kalenderhalbjahr soll eine Personalversammlung abgehalten werden.
  • Der Leiter der Dienststelle und die Personalvertretung sollen einmal im Monat zusammentreten (Monatsgespräch).
  • Bei der Art der Beteilung des Personalrats unterscheidet das Gesetz Initiativ- und Mitbestimmungsrecht sowie Recht auf Anhörungen und Unterrichtung. Die Mitwirkung bezieht sich v. a. auf Personal-, Sozial- und Organisationsangelegenheiten.

Folgend eine Auflistung der Mitglieder des Personalrates:

  • Dipl.-Hdl. Simone Brücklmayer
  • Dipl.-Hdl. Benedikt Oswald
  • Dipl.-Hdl. Michael Peter

Das Leitbild der Kaufmännischen Berufsschule Deggendorf

Nach den Bestimmungen des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) dürfen Schülerinnen und Schüler die Schule nicht besuchen, wenn Sie an schweren und ansteckenden Infektionskrankheiten erkrankt sind. Dazu gehören u. a.: Keuchhusten, Masern, Mumps, Scharlach, Windpocken, Meningokokken-Infektionen, Krätze, Diphtherie, Typhus, Tuberkulose, Durchfall verursacht durch EHEC-Bakterien, Hirnhautentzündung, ansteckende Borkenflechte, Hepatitis A und bakterielle Ruhr sowie Cholera. Auch bei Kopflausbefall darf die Schule nicht besucht werden.

Benachrichtigen Sie uns bitte unverzüglich, wenn eine derartige Erkrankung festgestellt wird. Teilen Sie uns auch die Diagnose mit, damit wir zusammen mit dem Gesundheitsamt alle notwendigen Maßnahmen ergreifen können, um einer Weiterverbreitung der Infektionskrankheit vorzubeugen. Bitte beachten Sie auch, dass sich ein Schulbesuch auch dann verbietet, wenn in der Familie jemand an einer schweren oder hochansteckenden Infektionskrankheit leidet. Setzen Sie sich auch in diesem Fall unverzüglich mit uns in Verbindung.

Kaufmännische Berufsschule Deggendorf


Schulleitung:
OStD Hans Riedl, Schulleiter

Egger Str. 30
94469 Deggendorf

Telefon: 0991 9912144-30
Telefax: 0991 9912144-39
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Schulträger:
Landkreis Deggendorf
vertreten durch: Bernd Sibler, Landrat

Herrenstr. 18
94469 Deggendorf

Telefon: 0991 3100-0
Telefax: 0991 3100-41250
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Internet: www.landkreis-deggendorf.de

Datenschutz:

Bei Fragen zum Datenschutz wenden Sie sich bitte direkt an den Datenschutzbeauftragten unserer Schule: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Förderverein 2022/23Der Förderverein der Kaufmännischen Berufsschule Deggendorf e . V. hat sich die Aufgabe gestellt, Bildung und Erziehung an der Kaufmännischen Berufsschule Deggendorf zu fördern und die Beziehungen zwischen den an der Ausbildung der Jugendlichen Beteiligten zu intensivieren. In diesem Zusammenhang soll der Bekanntheitsgrad der Kaufmännischen Berufsschule gesteigert und eine stärkere Verankerung in der Öffentlichkeit erreicht werden. Neben dieser ideellen Unterstützung soll die Kaufmännische  Berufsschule Deggendorf durch den Förderverein aber auch materiell unterstützt werden. Die weiteren Aufgaben bzw. Intentionen des Fördervereins entnehmen Sie bitte der Satzung, die Ihnen als Download zur Verfügung steht.

 

 

 

 

Der Förderverein der Kaufmännischen Berufsschule Deggendorf wird derzeit wie folgt repräsentiert:

  • Vorsitzender: Rupert Winter
  • Vorsitzender: Isidor Neumaier
  • Vorstand: Landrat Bernd Sibler
  • Vorstand: OStD Johann Riedl
  • Kassenführerin: StDin Nicole Schosser
  • Schriftführerin: VAe Brigitte Breit
  • Kassenprüfer: StD Johann Kuchl
  • Kassenprüferin: OStRin Kathrin Pfeffer
  • Beisitzer: Hans Kammermeier
  • Beisitzer: Michael Klampfl
  • Beisitzerin: Helena Ruppel
  • Beisitzer: Stefan Vielreicher
  • Beisitzer: Helmut Winkler

Spendenkonto:

IBAN: DE94 7416 0025 0000 0743 57

BIC: GENODEF1DEG

 

Dokumente bezüglich Förderverein:

An der Kaufmännischen Berufsschule Deggendorf werden derzeit rund 1.000 Schülerinnen und Schüler mit kaufmännischen Ausbildungsberufen aus den Bereichen Bank, Steuer, Einzelhandel und Verkauf, Büromanagement, Industrie sowie Groß- und Außenhandel (Fachrichtung Großhandel) geführt.

Nach Art. 56 Abs. 5 BayEUG müssen sowohl im Schulgebäude als auch auf dem Schulgelände Mobilfunktelefone sowie sonstige digitale Speichermedien ausgeschaltet sein. Bei Zuwiderhandlung kann ein Handy oder sonstiges digitales Speichermedium vorübergehend einbehalten werden.

A) Allgemeine Informationen

Name und Kontaktdaten des Verantwortlichen

Kaufmännische Berufsschule Deggendorf
OStD Johann Riedl
- Schulleiter -
Egger Str. 30
94469 Deggendorf
Tel.: 0991 9912144-30
Fax: 0991 9912144-39
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Kontaktdaten des/der Datenschutzbeauftragten

Datenschutzbeauftragter der Kaufmännischen Berufsschule Deggendorf
- persönlich -
Egger Str. 30
94469 Deggendorf
Tel.: 0991 9912144-30
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Zwecke und Rechtsgrundlagen für die Verarbeitung Ihrer Daten

Wir verarbeiten personenbezogene Daten zur Erfüllung des Bildungs- und Erziehungsauftrags, den das Bayerische Gesetz über das Erziehungs- und Unterrichtswesen (BayEUG) den Schulen zuweist.

Die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung Ihrer Daten ergibt sich, soweit im Folgenden nichts anderes angegeben ist, aus Art. 85 des Bayerischen Erziehungs- und Unterrichtsgesetztes (BayEUG) in Verbindung mit Art. 6 Abs. 1 UAbs. 1 Buchstabe e der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO).

Demnach ist es uns erlaubt, die zur Erfüllung der schulischen Aufgaben erforderlichen Daten zu verarbeiten.

Empfänger von personenbezogenen Daten

Der technische Betrieb unserer Datenverarbeitungssysteme erfolgt u.a. durch

Untis GmbH, Stockerau, Österreich
Untis Bayern GmbH, Altdorf

in unserem Auftrag.

Für einzelne Verfahren setzen wir weitere Auftragsverarbeiter ein.

Auf Anforderung werden Ihre Daten an die zuständigen Aufsichts- und Rechnungsprüfungsbehörden zur Wahrnehmung der jeweiligen Kontrollrechte übermittelt.

Dauer der Speicherung der personenbezogenen Daten

Ihre Daten werden nur so lange gespeichert, wie dies unter Beachtung gesetzlicher Aufbewahrungsfristen zur Aufgabenerfüllung erforderlich ist.

Ihre Rechte

Als Betroffener einer Datenverarbeitung haben Sie die folgenden Rechte:

  • Sie haben das Recht auf Auskunft über die zu Ihrer Person gespeicherten Daten (Art. 15 DSGVO).
  • Sollten unrichtige personenbezogene Daten verarbeitet werden, steht Ihnen ein Recht auf Berichtigung zu (Art. 16 DSGVO).
  • Liegen die gesetzlichen Voraussetzungen vor, so können Sie die Löschung oder Einschränkung der Verarbeitung verlangen (Art. 17 und 18 DSGVO).
  • Wenn Sie in die Datenverarbeitung eingewilligt haben oder ein Vertrag zur Datenverarbeitung besteht und die Datenverarbeitung mithilfe automatisierter Verfahren durchgeführt wird, steht Ihnen gegebenenfalls ein Recht auf Datenübertragbarkeit zu (Art. 20 DSGVO).
  • Falls Sie in die Verarbeitung eingewilligt haben und die Verarbeitung auf dieser Einwilligung beruht, können Sie die Einwilligung jederzeit für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der aufgrund der Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Datenverarbeitung wird durch diesen nicht berührt.

Sie haben das Recht, aus Gründen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung Ihrer Daten Widerspruch einzulegen, wenn die Verarbeitung auf Grundlage des Art. 6 Abs. 1 UAbs. 1 Buchst. e DSGVO erfolgt (Art. 21 Abs. 1 Satz 1 DSGVO).

Beschwerderecht bei der Aufsichtsbehörde

Unabhängig davon besteht ein Beschwerderecht beim Bayerischen Landesbeauftragten für den Datenschutz, den Sie unter folgenden Kontaktdaten erreichen:

Postanschrift: Postfach 22 12 19, 80502 München
Adresse: Wagmüllerstraße 18, 80538 München
Telefon: 089 212672-0
Telefax: 089 212672-50

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Internet: https://www.datenschutz-bayern.de/ 

Weitere Informationen

Für nähere Informationen zur Verarbeitung Ihrer Daten und zu Ihren Rechten können Sie uns unter den oben (zu Beginn von A) genannten Kontaktdaten erreichen.

B) Informationen zum Internetauftritt - Haftungsausschluss

1. Inhalt des Onlineangebotes
Der Autor übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen.
Haftungsansprüche gegen den Autor, welche sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen verursacht wur- den sind grundsätzlich ausgeschlossen, sofern seitens des Autors kein nachweislich vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verschulden vorliegt.
Alle Angebote sind freibleibend und unverbindlich. Der Autor behält es sich ausdrücklich vor, Teile der Seiten oder das gesamte Angebot ohne gesonderte Ankündigung zu verändern, zu ergänzen, zu löschen oder die Veröffentlichung zeitweise oder endgültig einzustellen.

2. Verweise und Links
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3. Urheber- und Kennzeichenrecht
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Desweiteren weisen wir darauf hin, dass die Information im Internet keine konkrete Beratung darstellt, und wir für eventuelle Irrtümer nicht haften.

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C) Informationen zu weiteren Verarbeitungen

Zur Erfüllung schulischer Aufgaben (Art. 2 BayEUG) verarbeiten wir personenbezogene Daten über folgende Personengruppen:

a) Daten von Schülerinnen und Schülern und Erziehungsberechtigten

Bei den Daten von Schülerinnen und Schülern handelt es sich insbesondere um Name, Adressdaten, Staatsangehörigkeit, Religionszugehörigkeit (soweit für die Schulpraxis erforderlich), Migrationshintergrund (Geburtsland, Jahr des Zuzugs nach Deutschland, Muttersprache deutsch/nicht deutsch), Leistungsdaten, Daten zur schulischen und beruflichen Vorbildung sowie zur Berufsausbildung. Ggf. werden auch besondere pädagogische Fördermaßnahmen, z.B. Empfehlungen zur Schullaufbahn, Schulversäumnisse und Ordnungsmaßnahmen nach Art. 86 BayEUG gespeichert.

Bei den Daten von den Erziehungsberechtigten handelt es sich insbesondere um Name und Adressdaten sowie Angaben zum Sorgerecht.

Rechtsgrundlage

Zentrale Rechtsgrundlage ist Art. 85 Abs. 1 BayEUG. Danach dürfen Schulen die zur Erfüllung der ihnen durch Rechtsvorschriften zugewiesenen Aufgaben erforderlichen Daten der Schülerinnen und Schüler und deren Erziehungsberechtigten verarbeiten.

Die Datenverarbeitung im Rahmen der Herausgabe eines Jahresberichts für die Schülerinnen und Schüler und die Erziehungsberechtigten beruht auf Art. 85 Abs. 3 BayEUG, gegebenenfalls im Hinblick auf Fotos auf einer Einwilligung.

Rechtsgrundlage für die Verarbeitung von Name und Adressdaten der Erziehungsberechtigten sowie von Angaben zum Sorgerecht ist Art. 85 Abs. 1 Satz 3 BayEUG.

Zwecke

Die Datenverarbeitung an unserer Schule dient in diesem Rahmen insbesondere folgenden spezifischen Zwecken:

Kommunikation mit Erziehungsberechtigten (Art. 2 Abs. 4 BayEUG), Dokumentation von Schüler- und Schülerleistungsdaten, Zeugniserstellung (Art. 52, 85a BayEUG und Bestimmungen der Schulordnungen und der Lehrerdienstordnung); Ermittlung des sonderpädagogischen Förderbedarfs (Art. 19 BayEUG); Einsatz Mobiler Sonderpädagogischer Dienste (Art. 21 BayEUG), Praktikumsverwaltung (Art. 50 Abs. 3 und 4  BayEUG); Überwachung der Schulpflicht (Art. 57 BayEUG); Mitgestaltung des schulischen Lebens (Art. 62 ff. BayEUG); Erziehungs- und Ordnungsmaßnahmen (Art. 86 BayEUG); Durchführung der Schulstatistik (Art. 113b BayEUG); Evaluation und Qualitätsentwicklung (Art. 113c BayEUG); Schulfinanzierung (Art. 4, 10, 19 Bayerisches Schulfinanzierungsgesetz - BaySchFG); Öffentlichkeitsarbeit.

Auskunftspflicht gegenüber der Schule
Eine Pflicht zur Auskunft durch Schülerinnen und Schüler beziehungsweise der Erziehungsberechtigten besteht nach Maßgabe von Art. 85 Abs. 1 Satz 3 und Satz 4 BayEUG.

Empfänger

An außerschulische Stellen übermitteln wir Daten unserer Schülerinnen und Schüler nur, soweit es zur Erfüllung unserer Aufgaben erforderlich oder anderweitig gesetzlich vorgesehen ist.

Zu den Empfängern gehören insbesondere:

  • Erziehungsberechtigte, Schülerinnen und Schüler (Art. 85 Abs. 3 BayEUG)
  • die zuständigen Schulaufsichtsbehörden (Art. 113 BayEUG)
  • das zuständige Jugendamt (Art. 31 BayEUG)
  • die Träger des Sachaufwands (Art. 10, 19 BaySchFG)
  • die Träger des Aufwands der Schülerbeförderung (Art. 1 Abs. 1 und 5 Schulwegkostenfreiheitsgesetz - SchKFrG i.V.m. der Verordnung über die Schülerbeförderung)
  • das Landesamt für Statistik (Art. 113b Abs. 10 BayEUG)
  • die aufnehmende Schule im Falle eines Schulwechsels (Art. 85a Abs. 2 BayEUG, § 39 BaySchO)
  • das Einwohnermeldeamt (bei Abmeldung ausländischer Schüler vom Schulbesuch in Bayern, § 3 Mittelschulordnung - MSO)
  • die jeweils zuständige Handwerkskammer als Träger überbetrieblicher Unterweisungsmaßnahmen (Art. 85 Abs. 1 i.V.m. Art. 59 Abs. 3 BayEUG i.V.m. § 21 Berufsschulordnung - BSO)
  • die für die Berufsausbildung zuständigen Stellen (§ 37 Abs. 3 Satz 2 Berufsbildungsgesetz - BBiG)
  • die Kreisverwaltungsbehörden (Art. 118 BayEUG und Art. 119 BayEUG)
  • bei archivierungswürdigen Unterlagen nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist ggf. das zuständige Archiv nach dem Bayerischen Archivgesetz (BayArchivG)
  • die zuständige Ausländerbehörde, wenn die Schule bei ausländischen Schulpflichtigen feststellt, dass sie nicht über hinreichende Deutschkenntnisse für einen erfolgreichen Schulbesuch verfügen (Art. 85 Abs. 2 BayEUG)
  • das zuständige Gesundheitsamt (§ 33-36 Infektionsschutzgesetz - IfSG)

Dauer der Speicherung

Grundsatz:
Daten von Schülerinnen und Schülern und Erziehungsberechtigten werden von uns nur so lange gespeichert, wie dies unter Beachtung gesetzlicher Aufbewahrungsfristen für die jeweilige Aufgabenerfüllung erforderlich ist.

b) Daten von Lehrkräften

Von Lehrkräften verarbeiten wir Name, Staatsangehörigkeit, Angaben zur Lehrbefähigung und zum Unterrichtseinsatz sowie ggf. weitere Personaldaten, soweit diese zur Abwicklung des Dienstverhältnisses an der Schule erforderlich sind (die Personalakte wird bei der Dienst- oder Beschäftigungsbehörde geführt).

Rechtsgrundlage

Zentrale Rechtsgrundlage ist Art. 85 Abs. 1 BayEUG. Danach dürfen Schulen die zur Erfüllung der ihnen durch Rechtsvorschriften zugewiesenen Aufgaben erforderlichen Daten der Lehrkräfte verarbeiten.

Die Datenverarbeitung im Rahmen der Führung weiterer Personalakten (Nebenakten) ergibt sich aus Art. 104 Abs. 1 Bayerisches Beamtengesetz (BayBG). Danach darf eine Beschäftigungsbehörde, die nicht zugleich personalverwaltende Behörde ist, eine weitere Personalakte (Nebenakte) aus Unterlagen führen, die sich auch in der Grundakte oder Teilakten befinden, soweit deren Kenntnis für die Erledigung ihrer Aufgaben erforderlich ist.

Zwecke

Die Datenverarbeitung an unserer Schule dient in diesem Rahmen insbesondere der Durchführung organisatorischer, personeller und sozialer Maßnahmen, insbesondere zu Zwecken der Personalverwaltung oder Personalwirtschaft (vgl. insbesondere Art. 103 BayBG).

Auskunftspflicht gegenüber der Schule
Eine Pflicht zur Auskunft durch Lehrkräfte besteht nach Maßgabe von Art. 85 Abs. 1 Satz 3 und Satz 4 BayEUG.

Empfänger

An externe Stellen übermitteln wir Daten der Lehrkräfte nur, soweit es zur Erfüllung unserer Aufgaben erforderlich oder anderweitig gesetzlich vorgesehen ist.

Zu den Empfängern gehören insbesondere:

  • Erziehungsberechtigte, Schülerinnen und Schüler (Art. 85 Abs. 1 und 3 BayEUG)
  • die zuständigen Schulaufsichtsbehörden (Art. 113 BayEUG)
  • die zuständigen personalverwaltenden Stellen (Art. 103 ff. BayBG)
  • das Landesamt für Finanzen (Art. 103 ff. BayBG)
  • das Landesamt für Statistik (Art. 113b Abs. 10 BayEUG)
  • die jeweils zuständige Handwerkskammer als Träger überbetrieblicher Unterweisungsmaßnahmen (Art. 85 Abs. 1 i.V.m. Art. 59 Abs. 3 BayEUG i.V.m. § 21 BSO)
  • die für die Berufsausbildung zuständigen Stellen (§ 37 Abs. 3 Satz 2 BBiG)
  • bei archivierungswürdigen Unterlagen nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist ggf. das zuständige Archiv nach BayArchivG
  • das zuständige Gesundheitsamt (§ 33-36 IfSG)

Dauer der Speicherung

Grundsatz:
Daten von Lehrkräften werden von uns nur so lange gespeichert, wie dies unter Beachtung gesetzlicher Aufbewahrungsfristen für die jeweilige Aufgabenerfüllung erforderlich ist.

Personaldaten:
Die Speicherung, Löschung und Vernichtung Ihrer Personaldaten im Rahmen des Beschäftigungsverhältnisses richtet sich nach den Art. 103 ff. BayBG, insb. Art. 110 BayBG (im Falle der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nach § 611a BGB sowie in entsprechender Anwendung nach den Art. 103 ff. BayBG, insb. Art. 110 BayBG).

c) Daten des nicht unterrichtenden Personals

Von nicht unterrichtendem Personal führen wir die Personaldaten, die zur Abwicklung des Dienstverhältnisses an der Schule erforderlich sind (die Personalakte wird von der Dienst- oder Beschäftigungsbehörde geführt).

Rechtsgrundlage

Zentrale Rechtsgrundlage ist Art. 85 Abs. 1 BayEUG. Danach dürfen Schulen die zur Erfüllung der ihnen durch Rechtsvorschriften zugewiesenen Aufgaben erforderlichen Daten des nicht unterrichtenden Personals verarbeiten.

Die Datenverarbeitung im Rahmen der Führung weiterer Personalakten (Nebenakten) ergibt sich aus Art. 104 Abs. 1 BayBG. Danach darf eine Beschäftigungsbehörde, die nicht zugleich personalverwaltende Behörde ist, eine weitere Personalakte (Nebenakte) aus Unterlagen führen, die sich auch in der Grundakte oder Teilakten befinden, soweit deren Kenntnis für die Erledigung ihrer Aufgaben erforderlich ist (im Falle der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nach § 611a Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) sowie in entsprechender Anwendung nach den Art. 103 ff. BayBG.).

Zwecke

Die Datenverarbeitung an unserer Schule dient in diesem Rahmen insbesondere der Durchführung organisatorischer, personeller und sozialer Maßnahmen, insbesondere zu Zwecken der Personalverwaltung oder Personalwirtschaft (vgl. insbesondere Art. 103 BayBG).

Empfänger

An externe Stellen übermitteln wir Daten des nicht unterrichtenden Personals nur, soweit es zur Erfüllung unserer Aufgaben erforderlich oder anderweitig gesetzlich vorgesehen ist.

Zu den Empfängern gehören insbesondere:

  • Erziehungsberechtigte, Schülerinnen und Schüler (Art. 85 Abs. 1 BayEUG)
  • die zuständigen Schulaufsichtsbehörden (Art. 113 BayEUG)
  • die zuständigen personalverwaltenden Stellen (Art. 103 ff. BayBG)
  • das Landesamt für Finanzen (Art. 103 ff. BayBG)
  • das Landesamt für Statistik (Art. 113b Abs. 10 BayEUG)
  • die jeweils zuständige Handwerkskammer als Träger überbetrieblicher Unterweisungsmaßnahmen (Art. 85 Abs. 1 i.V.m. Art. 59 Abs. 3 BayEUG i.V.m. § 21 BSO),
  • die für die Berufsausbildung zuständigen Stellen (§ 37 Abs. 3 Satz 2 BBiG)
  • bei archivierungswürdigen Unterlagen nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist ggf. das zuständige Archiv nach dem BayArchivG
  • das zuständige Gesundheitsamt (§ 33-36 IfSG)

Dauer der Speicherung

Grundsatz:
Daten des nicht unterrichtenden Personals werden von uns grundsätzlich nur so lange gespeichert, wie dies unter Beachtung gesetzlicher Aufbewahrungsfristen für die jeweilige Aufgabenerfüllung erforderlich ist.

Personaldaten:
Die Speicherung, Löschung und Vernichtung Ihrer Personaldaten im Rahmen des Beschäftigungsverhältnisses richtet sich nach den Art. 103 ff. BayBG, insb. Art. 110 BayBG (im Falle der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nach § 611a BGB sowie in entsprechender Anwendung nach den Art. 103 ff. BayBG, insb. Art. 110 BayBG).

d) Daten von Personen, die mit der Schule in Geschäftskontakt oder sonst in Kontakt stehen
(z.B. als Dienstleister oder Handwerker, Vertreter von örtlichen Behörden oder Personen, die sich an die Schule wenden)

Name und Adressdaten
Weitere Daten werden je nach Art des Geschäfts- oder sonstigen Kontakts verarbeitet.

Rechtsgrundlage

Als Rechtsgrundlage kommt insbesondere Art. 6 Abs. 1 UAbs. 1 Buchst. a DSGVO (Einwilligung) und Art. 6 Abs.1 UAbs. 1 Buchst. b DSGVO (Abwicklung eines Vertrags) in Betracht.

Zwecke

Die Datenverarbeitung an unserer Schule dient im Rahmen einer Einwilligung dem in der Einwilligung angegebenen Zweck oder bei der Abwicklung eines Vertrages der Erfüllung des jeweiligen Vertrages.

Empfänger

An externe Stellen übermitteln wir Daten von Personen, die mit der Schule in Geschäftskontakt oder sonst in Kontakt stehen nur, soweit es zur Erfüllung unserer Aufgaben erforderlich oder anderweitig gesetzlich vorgesehen ist.

Dauer der Speicherung

Daten von Personen, die mit der Schule in Geschäftskontakt oder sonst in Kontakt stehen werden von uns nur so lange gespeichert, wie dies unter Beachtung gesetzlicher Aufbewahrungsfristen für die jeweiligen Verarbeitungszwecke erforderlich ist.

An der Kaufmännischen Berufsschule in Deggendorf wird das Qualitätsmanagementsystem "QmbS" genutzt.Logo QmbS

Nach Art. 70 BayEUG ist an jeder Berufsschule ein Berufsschulbeirat zu bilden. Der Berufsschulbeirat hat die Aufgabe, die Beziehungen zwischen Schule, Schülern, Erziehungsberechtigten, Ausbildungsbetrieb, Arbeitswelt und Wirtschaft zu fördern. Insbesondere berät der Berufsschulbeirat Fragen, die Schüler, Eltern und Lehrkräfte gemeinsam betreffen und gibt Empfehlungen ab. Dem Berufsschulbeirat ist insbesondere Gelegenheit zu einer vorherigen Stellungnahme zu geben

  • zu wesentlichen Fragen der Schulorganisation
  • zu Baumaßnahmen im Bereich der Schule
  • zum Erlass von Verhaltensregeln (z.B. Hausordnung)
  • zur Festlegung der Pausenordnung und -verpflegung und
  • zu Grundsätzen der Schulsozialarbeit ...


Dem Berufsschulbeirat gehören der Schulleiter, ein Vertreter des Aufwandsträgers, drei hauptamtliche Lehrkräfte als Vertreter der Lehrkräfte, ein Vertreter der Schüler, ein Vertreter der Eltern, zwei Vertreter der Arbeitgeber, zwei Vertreter der Arbeitnehmer und zwei Vertreter der zuständigen Stellen an. Darüber hinaus sind zur Teilnahme an den Sitzungen des Berufsschulbeirates die Vertreter der beteiligten Religionsgemeinschaften, die Vertreter des öffentlichen Gesundheitsdienstes und der Schularzt sowie ein Vertreter der Berufsberatung berechtigt. Im Einzelfall kann der Berufsschulbeirat sachkundige Personen zu seiner Beratung zuziehen. Die Amtszeit des Berufsschulbeirates beträgt 2 Jahre. Er tritt nach Bedarf, mindestens jedoch einmal im Jahr, zusammen. Die Mitgliedschaft ist ehrenamtlich, es können jedoch Fahrtkosten durch den Sachaufwandsträger erstattet werden.

Folgend eine Auflistung der Mitglieder des Berufsschulbeirates:

  • OStD Johann Riedl, Schulleiter d. Kaufm. Berufsschule Deggendorf
  • Landrat Bernd Sibler, Vertreter d. Landkreises Deggendorf
  • OStRin Simone Brücklmayer, Kaufm. Berufsschule Deggendorf
  • OStRin Marion Göth, Kaufm. Berufsschule Deggendorf
  • OStR Michael Peter, Kaufm. Berufsschule Deggendorf
  • Magdalena Weiß, Schülersprecherin
  • Lior Jäger, Vertreter d. Arbeitgeber/Industrie
  • Stefan Weinberger, Vertreter d. Arbeitgeber/Industrie
  • Christian Zak, Vertreter d. Arbeitnehmer/DGB
  • Bettina Blöhm, Vertreterin d. Arbeitnehmer/DGB
  • Daniela Loy, Vertreterin d. IHK
  • Günter Hartl, Vertreter d. HWK

Nach Art. 80 Abs. 5 BayEUG ist das Rauchen in der Schule und auf dem gesamten Schulgelände verboten.

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Die Schülermitverantwortung (SMV)

 

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Schülersprecher und Tagessprecher2324 Seite 2

 

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Kontakt zu den Schülersprechern:

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Kontakt zum Verbindungslehrer:

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Über 90 Päckchen wurden in diesem Jahr an die Weihnachtstrucker übergeben.Erfolgreiche Weihnachtstrucker-Aktion der Staatlichen Wirtschaftsschule und Kaufmännischen Berufsschule in Deggendorf.

Auch die erschwerten Bedingungen eines wechselnden Distanz- und Präsenzunterrichts aufgrund einer kurzfristig ausgefallenen Heizungsanlage hielten die Schülerinnen und Schüler der Kaufmännischen Berufsschule und der Staatlichen Wirtschaftsschule Deggendorf nicht davon ab, die „Weihnachtstrucker-Aktion“ der Johanniter zu unterstützen.

Schulleiter OStD Johann Riedl (vorne links), Verbindungslehrerin StRin Heidi Venus (2. Reihe links), Verbindungslehrer OStR Michael Peter (2. Reihe rechts) mit den ersten Klassensprecherinnen und Klassensprechern der Kaufmännischen Berufsschule DeggendorfZum zweiten Mal hat die Kaufmännische Berufsschule Deggendorf alle ersten Klassensprecherinnen und Klassensprecher zu einem halbtägigen Seminar eingeladen. Ziel dieser Veranstaltung war es, dass sich die Klassensprecherinnen und Klassensprecher als Mitglieder der Schülermitverantwortung (SMV) sowohl persönlich untereinander als auch ihre Aufgaben kennenlernen. In diesem Rahmen wurden ihnen auch die verschiedenen Projekte des Schulversuchs „Werte.BS – Werte und Demokratie erfahrbar und erlebbar machen“ vorgestellt.

Mit den einzelnen „Hoffnungen“ wurde der Christbaum an der Kaufmännischen Berufsschule Deggendorf geschmückt. Rechts Schulleiter OStD Johann Riedl und links die Initiatorin StRin Heidi Venus.Im Rahmen des Schulversuchs „Werte und Demokratie an der Berufsschule erfahren und erleben“ organisierte die Religions- und Verbindungslehrerin Heidi Venus mit ihren Fachkollegen der Kaufmännischen Berufsschule Deggendorf das Projekt „Baum der Hoffnung“.

Über 80 Päckchen wurden in diesem Jahr an die Weihnachtstrucker übergeben.Schülerinnen und Schüler der Staatlichen Wirtschaftsschule und der Kaufmännischen Berufsschule Deggendorf unterstützen auch dieses Jahr wieder die Johanniter Weihnachtstrucker.

Schulleiter Johann Riedl (vorne rechts), 1. Schülersprecherin Lea Vogl (vorne 2. von rechts), Schulsozialpädagogin Tuba Pfeilschifter, Stellvertretende Schulleiterin Nicole Schosser, Verbindungslehrerin Heidi Venus (vorne von links) mit den 1. Klassensprecherinnen und Klassensprechern der Kaufmännischen Berufsschule DeggendorfErstmals hat die Kaufmännische Berufsschule Deggendorf alle 1. Klassensprecher zu einem ganztägigen Klassensprecherseminar eingeladen. Ziel dieser Veranstaltung war es, dass sich die Klassensprecher und die Mitglieder der Schülermitverantwortung (SMV) persönlich untereinander und ihre Aufgaben kennenlernen. Aber auch die verschiedenen Projekte, wie z. B. der Schulversuch Werte.BS, die schulischen Angebote, wie beispielsweise die Schulberatung, und die Ansprechpartner wurden vorgestellt.

Der erste Vorsitzende des Fördervereins der Kaufmännischen Berufsschule Deggendorf, Hans Kammermeier, begrüßte die Mitglieder coronabedingt sowohl in den Räumen der Kaufmännischen Berufsschule Deggendorf als auch online vor den Bildschirmen zur jährlichen Hauptversammlung. Kammermeier begrüßte insbesondere Bürgermeisterin Renate Wasmeier, Dominik Blenk vom Landratsamt Deggendorf, dem Sachaufwandsträger der Berufsschule, und seinen Nachfolger Andreas Muckenthaler sowie die Mitglieder der Vorstandschaft, zweiten Vorsitzenden des Fördervereins, Isidor Neumaier, Prokurist der Innstolz Käsewerk Roiner KG, Schulleiter Johann Riedl, Kassenführerin und stellvertretende Schulleiterin Nicole Schosser, Schriftführerin Brigitte Breit, Kassenprüfer Johann Kuchl sowie die Beisitzer Helena Ruppel und Helmut Winkler.

von links: Isidor Neumaier, Dominik Blenk, Nicole Schosser, Johann Riedl, Brigitte Breit, Hans Kammermeier, Helmut Winkler, Johann KuchlDer Kassenbericht der Kassenführerin Nicole Schosser ergab keine Beanstandungen durch die Kassenprüfer und wurde, genauso wie die Entlastung der Vorstandschaft, einstimmig von den Mitgliedern genehmigt. Im Rahmen des Kassenberichts stellte Schosser die Schulveranstaltungen vor, die mit Unterstützung des Fördervereins im Geschäftsjahr 2020 realisiert werden konnten, pandemiebedingt aber nicht so zahlreich ausfielen wie sonst üblich.

PNP vom 2. Dezember 2021

IHK Niederbayern würdigt die Leistung in diesem besonderen Jahr

Mit der Gesamtnote "sehr gut" hat Julia Malanin (2.v.l.) ihre Ausbildung abgeschlossen. Zu dieser großartigen Leistung gratulierten ihr (v.l.) der Leiter der zentralen Montage bei Caverion Deutschland Ulrich Geier, IHK-Vizepräsident Toni Fink, der Niederlassungsleiter von Caverion in Deggendorf Hartmut Hölzel und Personalleiterin Marion Kölbl. −Foto: IHK NiederbayernDeggendorf. Die IHK Niederbayern hat 25 Einser-Azubis aus dem Landkreis Deggendorf geehrt. Nicht einmal die Corona-Krise und ihre Auswirkungen haben die jungen Leute einbremsen können – es ist ihnen in der herausfordernden Zeit gelungen, ihre Ausbildung mit "sehr gut" abzuschließen. Dafür haben sie jeweils eine Urkunde erhalten.

Ein gemeinsames Frühstück trägt ebenso wie sozialaktive Übungen zur Teambildung bei.TEAM – Toll ein anderer machts. Die vier Klassen des Ausbildungsbereichs Einzelhandel wissen es jetzt besser, denn vergangene Woche wurde ein erlebnispädagogischer Tag mit dem Ziel „Teambildung“ von der „hauseigenen“ Schulsozialpädagogin Tuba Pfeilschifter durchgeführt.

Golf-Pro Christopher Karl (links) mit Schülerinnen und Schülern der Klasse IN12DDie Corona-Pandemie hat dazu geführt, dass die Schülerinnen und Schüler in den letzten Monaten nur sehr eingeschränkt Präsenzunterricht hatten. Klassenfahrten, Wandertage und Exkursionen konnten seit Beginn der Pandemie nicht mehr stattfinden oder wurden teils mit Blick auf eine möglichst „effektive“ Nutzung von Präsenzunterricht zurückgestellt. So konnte auch Klassengemeinschaft nicht mehr erlebt werden.

Die Macher der Online-Adventsbesinnung vorne die Schülermitverantwortung und hinten von links StRefin Eleonore Muhr, OStRin Sabine Hundt, StRin Heidi VenusErschreckend war der Satz zu lesen, dass dieses Jahr Weihnachten ein anderes wird. Seit vielen Jahren ist es Tradition, dass die Fachschaft Religion und die SMV zum adventlichen Punsch- und Kuchengenießen einladen. Diesen Advent werden liebgewonnene Traditionen und (kirchliche) Bräuche nur ganz anders oder auch gar nicht möglich sein.

Wir sind mitten in einer Pandemie, wir müssen unser Verhalten anpassen, unsere Gewohnheiten ändern. Ausgerechnet zur Adventszeit müssen wir aufpassen, wen wir treffen oder wie viele Freunde wir sehen können. Und trotzdem: Sobald wir gebrannte Mandeln riechen oder einen Lichterkranz hinter einem Fenster sehen, können wir fast nicht anders und werden vom Weihnachtsgefühl übermannt.

Um dennoch auch an der Kaufmännischen Berufsschule Deggendorf das Weihnachtsgefühl erlebbar zu machen, gestalteten die SMV, die Religionsfachschaft und die Schulleitung dieses Jahr eine besinnliche Viertelstunde, die online für alle Klassen bereitgestellt wurde. Umrahmt von adventlicher Musik werden Gedanken zum Advent in diesen schwierigen Tagen von der SMV durch Anna Stammberger, Bianca Zellner sowie Lea Vogl aus der BA10A vorgetragen.

Ein herzliches Dankeschön gilt an dieser Stelle an StRefin Eleonore Muhr für die tatkräftige technische Unterstützung und das kreative Engagement bei der Aufnahme.

Dieses Jahr im Advent muss man sich nicht über den Vorweihnachtsstress aufregen, oder über den Rummel am Weihnachtsmarkt.

Dieses Jahr im Advent kann man ausruhen, sich auf das Wesentliche besinnen:

Damit man bereit ist.

Für Weihnachten.

Für den Zauber der Geburt Gottes.

 

Fachbereich Religion

Sabine Hundt                                                                                              Heidi Venus

Über 70 Päckchen wurden in diesem Jahr an die Weihnachtstrucker übergeben.Auch die erschwerten Bedingungen in der sogenannten „Corona-Zeit“ hielten  die Schülerinnen und Schüler der Kaufmännischen Berufsschule und der Staatlichen Wirtschaftsschule Deggendorf nicht davon ab, wieder die „Weihnachtstruckeraktion“ der Johanniter zu unterstützen. Im Gegenteil, die Hilfsbereitschaft und die Motivation möglichst viele Päckchen zu füllen, war so hoch wie selten zuvor. Durch den Wechsel- und Distanzunterricht in den letzten Wochen gestaltete sich für manche Klassen die Organisation zur Päckchenzusammenstellung etwas schwieriger. Doch freiwillige Helfergruppen von Schülerinnen und Schülern kontrollierten alles auf Vollständigkeit, kauften mit Lehrkräften und Unterstützung durch die Fördervereine der beiden Schulen fehlende Waren nach und verschönerten die Pakete mit weihnachtlichem Geschenkpapier.

Die Schülerinnen und Schüler der beiden Schulen beteiligten sich nun schon im siebten Jahr in Folge an der Hilfsaktion der Johanniter. Mit dieser Aktion soll zahlreichen bedürftigen Menschen in Osteuropa eine Freude gemacht werden. Besonders in den harten Wintermonaten sind viele Familien aus Südosteuropa auf die Unterstützung durch die Weihnachtspakete angewiesen. Die verpackten Hygieneartikel und Grundnahrungsmittel können dort die schlimmste Not etwas lindern und den Menschen zur Weihnachtszeit eine große Freude bereiten. Dies bestätigten auch die „Weihnachtstrucker“, die am Dienstag die Pakete von der Schule abholten.

Ein besonderer Dank geht an die Firma Smurfit Kappa aus Plattling für die kostenlose Bereitstellung der Faltkartons sowie an die Firma Pfleiderer für das gespendete Geschenkpapier.

Zusammen mit Schulleiter OStD Johann Riedl übergaben die Organisatoren von der Kaufmännischen Berufsschule und der Staatlichen Wirtschaftsschule Deggendorf, StR Michael Gleißner, StRin Astrid Schützeneder und OStR Stephan Honsa die Päckchen an die Weihnachtstrucker, die sich herzlich für die große Hilfsbereitschaft und das Engagement der Schülerinnen und Schülern bedankten.

Bild1: der „wertvolle“ Christbaum der Kaufmännischen Berufsschule Deggendorf mit Schulleiter OStD Johann Riedl (li) und der Initiatorin und Organisatorin StRin Heidi Venus (re)Im Rahmen des Modellversuchs „Werte und Demokratie an der Berufsschule erfahren und erleben“, an der die Kaufmännische Berufsschule Deggendorf als eine von nur 10 Berufsschulen in ganz Bayern und als einzige aus Niederbayern teilnimmt, organisierte die Religions- und Verbindungslehrerin StRin Heidi Venus das Projekt „Werte-Baum“. Im handlungsorientierten Religions- bzw. Ethikunterricht erwarben die Schülerinnen und Schüler zunächst die nötige Fachkompetenz zu Werten und Normen. Daraufhin erarbeiteten die angehenden Kaufleute praktische Beispiele, wie sie Werte und Normen im Lebens- und Arbeitsalltag erfahren können. Den Wert „Ehrlichkeit“ können sie etwa erlebbar machen, indem sie nicht lügen, den Wert „Höflichkeit“ durch freundliches Grüßen. Im Anschluss daran wurden die Schülerinnen und Schüler im Zuge einer anonymen Onlineumfrage zu ihren individuellen Wertevorstellungen befragt. Die sich daraus ergebende Wortwolke lässt sehr gut erkennen, dass den Auszubildenden der Kaufmännischen Berufsschule Deggendorf die Werte Ehrlichkeit, Respekt, Vertrauen, Loyalität und Liebe mit am Wichtigsten sind.

Im weiteren Projektverlauf gestalteten die Lernenden dann Schmuck-Anhänger für einen Christbaum, beschriftet mit ihrem jeweils individuell wichtigsten Wert. In einer gemeinsamen Aktion wurde dann zum Projektabschluss der besondere Christbaum durch das Anbringen der reich verzierten Werte-Anhänger sowie einem goldenen „Werte-Stern“ zu einem „Werte-Christ-Baum“. Der hell beleuchtete Werte-Christ-Baum stellt nun sehr anschaulich die wichtigsten Werte der Auszubildenden der Kaufmännischen Berufsschule Deggendorf im Eingangsbereich des Schulzentrums dar.

Heidi Venus, Religions- und Verbindungslehrerin (15.12.2020)

Die Teilnehmer am Courage Coach Workshop mit Lea Vogl, Schülersprecherin der Kaufmännischen Berufsschule Deggendorf und Auszubildende bei der Sparkasse Deggendorf Bild2: Auch Schulleiter OStD Johann Riedl und die Verbindungslehrerin StRin Heidi Venus gratulieren der Schülersprecherin der Kaufmännischen Berufsschule Deggendorf Lea Vogl zum Zertifikat „Courage Coach“Diskriminierung in ihren verschiedensten Arten ist immer noch ein Problem in unserer Gesellschaft. Um dagegen vorzugehen fand in den Räumen des KJR Deggendorf im Lunapark Plattling ein zweitägiger Courage Coach Workshop für elf ausgewählte Schülerinnen und Schüler der Kaufmännischen Berufsschule Deggendorf, des Comenius-Gymnasium Deggendorf sowie des Robert-Koch-Gymnasium Deggendorf statt. Ziel des von DGB Jugend Niederbayern organisierten Workshops war es, die Teilnehmenden als sogenannte Courage Coaches auszubilden, die im (Schul-)Alltag Diskriminierung erkennen, dagegen vorgehen und die Betroffenen bei der Bekämpfung unterstützen. Als Grundlage des Workshops setzten sich die Teilnehmenden mithilfe von Kurzfilmen, Rollenspielen, Informationsbroschüren und eigenen Erfahrungen mit den verschiedenen Erscheinungsformen von Diskriminierung und deren korrekten Begriffen auseinander. Denn nicht nur Rassismus oder LGBTQIA+ -Feindlichkeit (Lesbian, Gay, Bisexual, Transsexual, Queer, Intersex, Asexual) sind ein alltägliches Diskriminierungsproblem, sondern auch Formen wie zum Beispiel Sexismus, Ableismus (Diskriminierung von Menschen mit Behinderung), Klassismus (Diskriminierung aufgrund der sozialen Herkunft oder Position) oder Bodyshaming. Da manchen Menschen oft gar nicht bewusst ist, dass ihre Aussagen diskriminierend, beleidigend und verletzend sind, haben die Teilnehmenden verschiedene Projekte geplant und entworfen, um in ihren Schulen auf das Thema aufmerksam zu machen. So sollen die Schülerinnen und Schüler sensibilisiert werden, um präventiv gegen Diskriminierung vorzugehen. Während des ganzen Workshops kam auch der Erfahrungs- und Meinungsaustausch zwischen den einzelnen Teilnehmenden und den vier Referenten nicht zu kurz.

Zum Schluss ergeht ein großes Dankeschön an die Referenten der DGB Jugend Niederbayern für den großartigen Workshop und ihren ständigen Einsatz im Kampf gegen Diskriminierung.

Ich möchte mich auch bei meinem Ausbildungsbetrieb, der Sparkasse Deggendorf, und der Kaufmännischen Berufsschule Deggendorf bedanken, die mir die Teilnahme an dem Workshop ermöglicht haben.

Text: Lea Vogl, Schülersprecherin der KBS Deggendorf und Auszubildende bei der Sparkasse Deggendorf

 

Startschuss zum Schulversuch „Werte.BS – Werte und Demokratie an der Berufsschule erfahren und erleben“: In Fürstenfeldbruck fand die Auftaktveranstaltung zum neuen vierjährigen Modellversuch statt, an dem sich zehn berufliche Schulen in ganz Bayern beteiligen.

Staatssekretärin Anna Stolz (Mitte) mit dem Schulleiter OStD Johann Riedl (3. v.r.) und dem "Werte.BS"-Team der Kaufmännischen Berufsschule Deggendorf„Wir wollen die Wertebildung an den beruflichen Schulen in Bayern stärken und gezielt weiterentwickeln“, betonte Staatssekretärin Anna Stolz bei der Auftaktveranstaltung des Schulversuchs „Werte.BS – Werte und Demokratie an der Berufsschule erfahren und erleben“ in Fürstenfeldbruck. In dessen Rahmen sollen Wertebildung und Demokratieerziehung in allen Bereichen von Schule und Unterricht systematisch verankert werden – über den Unterricht im Fach Sozialkunde hinaus: „Die jungen Menschen brauchen mehr als nur theoretischen Fachunterricht.

Die Mauer steht noch immer – aber nur um die deutsch-deutsche Geschichte für die Auszubildenden der Kaufmännischen Berufsschule Deggendorf erlebbar und begreifbar zu machenAnlässlich des Jubiläums „30 Jahre Mauerfall“ besuchten die Klassen GH 11, Fachklasse zum Kaufmann/zur Kauffrau im Groß- und Außenhandel und Bü 11 c, Fachklasse zum Kaufmann / zur Kauffrau für Büromanagement der Kaufmännischen Berufsschule Deggendorf das ehemals geteilte Dorf Mödlareuth an der heutigen Grenze der Bundesländer Thüringen und Bayern. Knapp 50 Schülerinnen und Schüler, begleitet von den beiden Lehrkräften OStRin Maria Rauch und OStR Jürgen Fellberg, machten sich mit dem Bus auf den weiten Weg nach Mödlareuth, um sich vor Ort einen Einblick zu verschaffen, was es bedeutet, wenn plötzlich aus einem Dorf zwei Staaten und damit zwei völlig verschiedene Welten werden.

Informationsvortrag der Frankfurt School of Finance and Management an der Kaufmännischen Berufsschule Deggendorf

Schulleiter OStD Johann Riedl begrüßt „alle Jahre wieder“ Matthias Memml von der Frankfurt School of Finance and Management„Prüfung geschrieben, durchatmen und nach vorne schauen!“ Dies könnte man als Motto der letzten Schultage für die angehenden Absolventen des Ausbildungsberufs Bankkaufmann/-frau bezeichnen. Die verschiedenen Wege und Möglichkeiten der beruflichen Zukunft im Bereich der Banken und Sparkassen hat den Schülerinnen und Schülern der Bank-Abschlussklassen Matthias Memmel aufgezeigt.

Päckchenübergabe an Hr. Andreas DenkSchülerinnen und Schüler der Kaufmännischen Berufsschule und der Staatlichen Wirtschaftsschule Deggendorf unterstützen auch dieses Jahr wieder die Päckchenaktion der Johanniter Weihnachtstrucker.

Schülerinnen und Schüler der Kaufmännischen Berufsschule und der Staatlichen Wirtschaftsschule Deggendorf unterstützen auch dieses Jahr wieder die Johanniter Weihnachtstrucker.

Bild: Übergabe der Päckchen an die Johanniter mit Schulleiter OStD Johann Riedl (links) den Organisatoren StRin Tanja Stadlinger (5. von rechts), StR Michael Gleißer (4. von rechts) und StR Stephan Honsa (3. von rechts) sowie Andres Denk (2. von rechts)  von den JohanniternMit dieser Aktion soll zahlreichen bedürftigen Menschen in Osteuropa eine Freude gemacht werden. Besonders in den harten Wintermonaten sind Kinder, Jugendliche und alte Menschen aus Albanien, Bosnien und Rumänien auf die Unterstützung durch die Weihnachtspakete angewiesen. Die darin sicher verpackten Hygieneartikel und Grundnahrungsmittel können dort die schlimmste Not etwas lindern und den Menschen zur Weihnachtszeit eine große Freude bereiten.

7. Beratungstag der Bankklassen war ein voller Erfolg

Beratung live von Azubis für AzubisIn ein Kompetenzzentrum für Bankprodukte verwandelten sich Gänge und Klassenzimmer der Kaufmännischen Berufsschule Deggendorf. Beratungstische, Produkt- und Imagewerbung der Banken und Sparkassen, Schülerinnen und Schüler der beiden Abschlussklassen für Bankkaufleute im feinsten Banker-Outfit und quirlige Geschäftigkeit prägten diesen außergewöhnlichen Schultag.

Foto 1 (von links nach rechts): Mareike Meyer, Katharina Sewening, Schüler der IN12C/DWoher kommt unser Essen? Wer profitiert davon? Und wer entscheidet darüber? Mit diesen Fragen beschäftigten sich Schülerinnen und Schüler der Kaufmännischen Berufsschule Deggendorf vergangene Woche in dem eintägigen Planspiel „Viele Perspektiven – eine Politik“.

Die Ausbildungsscouts aus der Kaufmännischen Berufsschule Deggendorf mit dem Abteilungsleiter „Einzelhandel/Verkauf“ StD Rudolf Neuhierl, Schulleiter OStD Johann Riedl sowie der Initiatorin und Organisatorin StRin Stefane Zimpel. Im Rahmen der Berufsorientierung an der Staatlichen Wirtschaftsschule fungierten die Auszubildenden des dritten Ausbildungsjahres der Kaufmännischen Berufsschule Deggendorf als Botschafter ihrer Ausbildungsberufe.

6. Bankberatungstag an der Kaufmännischen Berufsschule Deggendorf

Bild1: Abteilungsleiter Bank/Steuer OStR Johann Kuchl mit dem Kiebitz aus Passau StRin AchatzZum Ende ihrer Ausbildungszeit ziehen die angehenden Bankkaufleute alle Register ihres beruflichen Könnens, wenn auf dem Stundenplan der Kaufmännischen Berufsschule Deggendorf der „Bankberatungstag" angesagt ist.

Hospitationsprogramm an der Schule zieht immer größere Kreise

Die tunesische Lehrerin Rafika Rzig mit Schulleiter OStD Johann Riedl, der Gastgeberin OStRin Eva-Maria Geisperger und stellv. Schulleiterin StDin Nicole SchosserDie Hospitation ausländischer Lehrkräfte ist an der Kaufmännischen Berufsschule Deggendorf zur schönen Tradition geworden. Nach Lehrerinnen aus England, der Slowakei, Ungarn und Bulgarien kam dieses Jahr mit Rafika Rzig aus Tunesien zum ersten Mal eine Besucherin aus Afrika.

Bild: Herzlich aufgenommen fühlte sich Vesela Hristova (2. von links) sowohl in der Familie von OStRin Eva Geisperger (2. von rechts) als auch an der Kaufmännischen Berufsschule von StDin Nicole Schosser (rechts) und Schulleiter OStD Johann Riedl (links)Die Kaufmännische Berufsschule Deggendorf hat sich immer schon besonders für den gegenseitigen Erfahrungsaustausch zwischen bayerischen und ausländischen Lehrkräften engagiert. Nachdem in den vergangenen Jahren englische, slowakische und ungarische Lehrerinnen an der Schule hospitierten oder auch selber unterrichteten, war diesmal Bulgarien an der Reihe. Vesela Hristova aus Burgas am Schwarzen Meer lebte im Rahmen von „PASCH – Pädagogischer Austauschdienst“ drei Wochen im Haus von OStRin Eva Geisperger und visitierte deren Unterricht bzw. den anderer Lehrkräfte in der Kaufmännischen Berufsschule - und der Staatlichen Wirtschaftsschule.

Der Osten wird doch nicht vergessen….

Bild 1: Verladen der Pakete durch die Schülerinnen und Schüler der Staatlichen Wirtschaftsschule Deggendorf mit dem Pressesprecher der Johanniter, Andreas Denk, Schulleiter OStD Johann Riedl und Spediteur Peter Wittenzellner von der Wittenzellner KGSchüler und Lehrer der Staatlichen Wirtschaftsschule und Kaufmännische Berufsschule Deggendorf unterstützen die Johanniter-Weihnachtstrucker mit über 100 Päckchen. Mit dieser Aktion soll bedürftigen Menschen in Osteuropa eine Freude gemacht werden.

Beratungstag der Bankfachklassen wieder ein voller Erfolg

Preisverlosung als Belohnung am Ende des „Beratungstages“Zu einem rundherum gelungen Schultag wurde der Bankberatungstag an der Kaufmännischen Berufsschule Deggendorf. Bankberatung von Schüler zu Schüler stand auf der Stundentafel der angehenden Bankkaufleute.

Reinhold Gerl, Bundesbankmitarbeiter aus Regensburg mit Schülern der Klasse Bank11aMit einem „echten“ 600er Euroschein eröffnete Reinhold Gerl von der Deutschen Bundesbank in Regensburg vier Vorträge über Falschgeld an der Kaufmännischen Berufsschule Deggendorf im Dezember.

Kabarettistin Martina Schwarzmann im Schulzentrum

Deutschunterricht einmal ganz anders, lebendig und vor allem lustig – das begeisterte die Schüler, aber auch die Lehrer der Kaufmännischen Berufsschule Deggendorf, des Robert-Koch-Gymnasiums und der FOS Deggendorf. In der vollbesetzten Aula des Schulzentrums präsentierte Martina Schwarzmann ausgewählte Teile ihres neuen Kabarettprogramms „Gscheid gfreid“.

 Berufsschüler beraten Berufsschüler in Geldangelegenheit beim Projekttag Bank-Beratungstag an der Kaufmännischen Berufsschule DeggendorfÄußerst positive Reaktionen konnte man beim Bank-Beratungstag an der Kaufmännischen Berufsschule Deggendorf verzeichnen. Bei diesem Projekttag der Klassen für Bankkaufleute der 13. Jahrgangsstufe, der von Abteilungsleiter OStR Johann Kuchl organisiert und durchgeführt wurde, haben Schülerinnen und Schüler anderer Fachklassen die Möglichkeit zu einem Beratungsgespräch von Schüler zu Schüler.

Bundesbankmitarbeiter Herr Gerl und Rechnungswesen-Lehrerin Kathrin Pfeffer mit Einzelhandels-Azubis bei der Überprüfung des FalschgeldesStrafrechtlich relevant war der Umgang mit Falschgeld im Unterricht der Einzelhandelsklassen zwar nicht, dafür umso interessanter, weil ein Referent der Deutschen Bundesbankfiliale Regensburg „echte“ Blüten zu Demonstrationszwecken in „Umlauf“ brachte. In zwei Vorträgen informierte ein Bundesbankmitarbeiter die vier Einzelhandelsklassen des ersten Lehrjahres  im Rahmen des Lernbereiches „Zahlungsverkehr“ über verschiedene Aspekte zum Thema Falschgeld.